Mátyás Keserű Meggy - Sauerkirsche mit einer herben Seite
Zu einem Stück dunkler Schokolade passt Sauerkirsche besonders gut. Mátyás Keserű Meggy bringt diese Kombination auf den Tisch, ohne dass es dafür ein aufwendiges Dessert braucht: ein Stück Schokolade auf dem Teller, ein kleines Glas Likör daneben. Die Kirschfrucht trifft im Glas auf die Würze eines ungarischen Kräuterbitters. Das macht den Meggy zu einem Begleiter für alle, die zum Süßen gern etwas Herbes servieren.
Seinen Namen verdankt der Likör der Sauerkirsche: „Meggy“ ist das ungarische Wort für die Frucht. In der Rezeptur kommt sie in zwei Formen vor, als alkoholhaltiger Sauerkirschsaft und als Auszug aus getrockneten Sauerkirschen. Dazu kommen Kräuterextrakte. Die Frucht gibt der Variante ihre Richtung, die Kräuter sorgen für den bitteren Charakter, den der Name „Keserű“ ankündigt. Wer bei Kirschlikör vor allem an Süße denkt, findet hier eine würzigere Variante, bei der die Fruchtnote ihren Platz neben der Bitterkeit hat.
Hinter der Mátyás-Reihe steht Kunság-Szesz. Das Unternehmen begann 1994 als Familienbetrieb und hat seinen Sitz in Kiskőrös in Zentralungarn. Neben Likören gehören auch ungarische Obstbrände zum Sortiment. Innerhalb der Keserű-Reihe lässt sich der Meggy gut neben dem Classic probieren: Der eine stellt die Sauerkirsche in den Vordergrund, beim anderen steht die Kräuterwürze für sich. Zwei kleine Gläser reichen aus, um den Unterschied kennenzulernen.
Auch beim Servieren lässt sich die Kirschseite unterschiedlich betonen. Pur passt der Meggy zu einem Stück Mohnkuchen oder zu einer Schale mit Schokoladendessert. Für einen längeren Drink kann man ihn mit Eis und Mineralwasser aufgießen und ein paar Sauerkirschen ins Glas geben. Wer den Drink trockener mag, lässt zusätzlichen Sirup weg. So bleibt die Kräuterwürze auch im gemischten Glas Teil des Geschmacks.
Die Flasche eignet sich zum Kennenlernen der Sorte oder als Mitbringsel für jemanden, der ungarische Spezialitäten mag. Besonders schön lässt sich der Likör zusammen mit dunkler Schokolade verschenken: Damit ist die erste Idee zum Probieren gleich dabei.
Weitere Informationenfindest Du unter
Mátyás Pálinkaház